Konstantin Klein
Posts
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July 28, 12:51 PM
Bitte lächeln!
Smile - you're on TV. Die Kamera findet sich rechts oben, und wer drauf klickt, wird nicht etwa aufgenommen, sondern darüber informiert, dass am 11. September 2010 die diesjährige "Freiheit statt Angst"-Demo in Berlin stattfindet.
Wollticknurmajesarthamwa. -
July 28, 12:12 PM
Wg. MultiMessenger
Wie einfach ist es doch, die Arbeit guter Techniker kaputt zu machen.
...schreibt Volker Weber, meint damit die Marketing-Leute von 1&1 und macht sich auf diese Art Luft darüber, dass er schon wieder, im Namen anderer Leute, die damit aber nichts zu tun haben, eingeladen wird, ein Produkt zu nutzen, dass er weder nutzen will noch nutzen kann (weil es auf seinen Macs gar nicht läuft).
Mich tröstet dabei nur bedingt, dass ich offenbar nicht der einzige bin, in dessen Namen 1&1 Volker Weber zuspammt.Mir fällt nur eine Verbindung ein: ich habe Joe Litton schon E-Mails geschickt. Über den SMTP-Server von 1&1. Ich will für 1&1 sehr hoffen, dass ... ich mag es nicht mal hinschreiben.
Nein. Ich möchte das auch nicht. Aber langsam bleibt einem ja keine andere Wahl mehr.
Update: Doch. Nach weiteren Recherchen schreibt vowe jetzt, dass 1&1 offenbar das Jabber-Protokoll für unedle Zwecke nutzt.
Update 2: Die Geschichte geht weiter. vowe hat bei 1&1 nachgefragt und eine Antwort erhalten, die der inhaltlich nahe kommt, die ich im April in gleicher Sache erhalten habe. Damals wie heute verspricht der 1&1-Pressesprecher, dass man sich die Sache mal ansehen und gegebenenfalls korrigieren möchte. Der Fall scheint bisher nicht gegeben. -
July 25, 02:32 PM
Liebe Post...
Dass Fernsehwerbung nicht in jedem Fall von den Prinzipien von Wahrheit und Objektivität bestimmt ist, liebe Post AG, darüber müssen wir uns keine Illusionen machen. Aber was Sie (das vertrauliche Duzen, das ich in solchen Einträgen sonst an den Tag lege, möchte ich mir in diesem Fall doch lieber verkneifen) in Ihren derzeitigen TV-Werbespots für Ihren geplanten epost-Dienst betreiben, lässt sich nur noch mit sehr groben Worten charakterisieren.
Das Blöde, liebe Post AG, ist dabei nicht die Dreistigkeit, mit der Sie offenkundig falsche Behauptungen wie die vom Briefgeheimnis, das Sie endlich und als erste ins Internet bringen, in die Welt setzen. Das Blöde ist auch nicht, dass ausgerechnet die von Ihnen angebotene Form der Kommunikation mit "Briefgeheimnis" eher wenig zu tun hat, weil Sie ganz offen anbieten, die Nachrichten Ihrer Kunden zu öffnen, auszudrucken, zu verpacken und per Briefträger auszutragen. Briefgeheimnis bedeutet nicht, dass es für Sie, Post AG, nicht gilt.
Das Blöde ist eher, dass die Welt Ihren Dienst nicht braucht, weil es schon seit dem letzten Jahrtausend durchaus Möglichkeiten gibt, das Briefgeheimnis für Email durchzusetzen, indem man die eigenen Nachrichten mit einem gängigen Verschlüsselungssystem so verschlüsselt, dass nur der Empfänger - und wirklich nur der, liebe Post AG, und nicht etwa Sie oder andere Anbieter, die mit dem ebenso überflüssigen und ebenso unsicheren De-Mail-Dienst Geschäfte machen wollen - sie lesen kann. Blöd ist in diesem Zusammenhang leider außerdem, dass sich interessierte Nutzer von der tatsächlichen oder auch nur vermeintlichen Komplexität solcher Verschlüsselung bisher abschrecken lassen.
Das Blöde, liebe Post AG, ist aber schließlich, dass Ihr schon fast widerwärtig geschickt gemachter Werbespot in all seiner nach Kernseife duftender demonstrativer Aufrichtigkeit wohl tatsächlich Erfolg haben wird. Und dass ich dann Menschen, die meinen, mir eine von Ihrer Sorte Briefgeheimnis triefende Nachricht schicken zu müssen, in mühsamer Einzelarbeit davon überzeugen muss, dass wirklich sichere Email anders aussieht. -
July 22, 04:31 AM
Sittin' pretty
Die einzig mögliche Verhaltensweise bei dieser Hitze...
Sittin' pretty, originally uploaded by bluelectric.
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July 21, 04:58 PM
Font-Sache
Stelle ich doch gerade beim Durchgucken dieses Blogs fest, dass ein Beitrag, warum auch immer, ein wenig anders als die anderen, in einer klaren, modernen, gut lesbaren Schriftart dargestellt wird. Sowas kann bei den verschiedenen Editoren im Blogger-Umfeld schon mal passieren, speziell, wenn man sich die Beiträge aus mehreren Quellen (eigenen, versteht sich!) zusammenpastet.
Sehe ich also diese Schriftart, wundere mich ein wenig, woher sie wohl kommen mag, und gucke im Quelltext nach ihrem Namen, um sie möglicherweise überall im Blog zu verwenden.
Arial. Igitt. -
July 21, 04:16 PM
Ins Notizbuch brüllen
Wenn wir uns mal eben in das Jahr 1985 begeben wollten, in den Sommer, in dem ich meinen ersten PC kaufte (eine Schneider Joyce, die ich nie wirklich verstanden habe), dann sähe, was ich heute mit Facebook mache, ungefähr wie folgt aus:
Alle paar Stunden nähme ich mein Notiz- und Adressbuch, klappte es auf und schriebe (oder schriee) hinein, was mir in einem ganz anderen Zusammenhang eingefallen wäre.
Weird. Und doch ist es so: Facebook ist für mich einerseits ein ständig wachsendes Verzeichnis von Leuten, mit denen ich, nuja, befreundet bin. Andererseits poste ich dort automatisch, was mir hier und da so einfällt, und schreibe anderen so die Nachrichtenseite voll. Die von vielen so gern genutzten Kommunikationsmöglichkeiten im Facebook sind nicht so mein Ding; wenn mich jemand auf Facebook anspricht/anschreibt, antworte ich gerne und unauffällig per Mail an die (meist) angegebene Mailadresse und habe so wieder einen Mitmenschen auf den Pfad der Tugend zurückgeführt. Und was Facebook mir an sog. Nachrichten in der Timeline serviert, erfahre ich auch aus Guglrieder, Guglbutz und Twitter. Diejenigen unter meinen Facebookfreunden, die diese Kanäle nicht nutzen, posten auch sonst eher wenig.
Ich nutze also Facebook weniger als Sozialplattform, sondern vor allem als - Überraschung! - facebook, wie es das auch schon vor Zuckerberg I. an amerikanischen Unis gab. Und Sie? Äh, du? -
July 21, 04:50 PM
Two out of three ain't bad
...oder vielleicht doch. Wenn ihr schon, liebe Gewerbetreibende im Netz 1.0 (von 2.0 mal ganz zu schweigen, was immer das sein soll), auf eurenHomepagesWebsites Feedbackformulare zur Kontaktaufnahme anbietet, wenn ich dann diese Formulare in all ihrer Ausführlichkeit ausfülle, und wenn dann von drei von euch nur eine(r) antwortet (und dann auch noch mit einer Absage wg. Überlastung, aber das kann passieren), dann habe ich den Sinn eurer Webpräsenzen (so sagt man wohl heutzutage, oder?) vielleicht nicht verstanden. -
July 20, 03:39 AM
Prinzip Hoffnung
So schlecht kann es um den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht bestellt sein. Egal, zu welchem Thema ich hier schreibe - es erscheint immer eine Google-Anzeige von JustAnswer.de (Link über die Google-Anzeige) und tröstet mich, dass genau zu diesem Thema gerade sechs bis neun Experten online sind und mir helfen könnten.
Wenn ich nur wollte. -
July 19, 02:22 PM
Einmal Grenze und zurück
Vier Tage (weitgehend) offline, weg aus Berlin, Familienfeier, Badesee, Gewitter im Gebirge, Frühstück auf der Alm (koa Sünd'!) etc. Und Anlass, anlässlich der frisch eingetroffenen Autohalterung für das Nexus One die Android- (oder Google-?) Navigation auszuprobieren. Der Versuch war risikolos; die Strecke kenne ich nämlich.
Auch auf bekannten Strecken lasse ich gerne ein Navi mitlaufen; mein inzwischen drei Jahre altes TomTom (Go 910) erfährt über ein via Bluetooth gekoppeltes Handy die aktuelle Verkehrslage, gibt auf Wunsch Ausweichempfehlungen und errechnet die zu erwartende Fahrdauer bzw. Ankunftszeit. Außerdem liefert es mir GPS-ermittelte Geschwindigkeitswerte und beweist mir damit, dass der Tacho des Autos zuverlässig zehn Prozent vorgeht.
Auftritt Android-/Google-Navigation im Nexus One. Die Software unterscheidet sich von "klassischen" Navigationslösungen, also Standalone-Geräten ebenso wie dem iPhone, dadurch, dass das Kartenmaterial nicht vorab heruntergeladen und dann vom Speichermedium gelesen wird, sondern dass das Gerät, also das Nexus One, eine dauernde Datenverbindung braucht und nutzt. Vorteil: Keine Gigadownloads, immer aktuellstmögliches (gibt es das Wort überhaupt?) Kartenmaterial von Google Maps und - hooray! - keine Kosten für das Kartenmaterial; letzteres dürfte kommerzielle Kartenprovider auch heute noch durch Sonne, Mond und Sterne ärgern.
Ganz stimmt das mit dem download on demand natürlich nicht; während eines halbstündigen kompletten Netzverlustes auf der Rückfahrt (Rechnung nicht bezahlt? Prima D-Netz-Qualität?? Oberfranken???) lief die Route weiterhin so smooth über den Bildschirm, als sei die Karte komplett auf der Festplatte.
Steht das Netz dagegen, leuchtet links unten entweder ein grünes Lämpchen (also'n grüner Punkt im LED-Look) und sagt, dass mit Verzögerungen nicht zu rechnen ist, oder ein gelbes oder gar rotes Lämpchen warnt vor stockendem Verkehr oder Stau. Auf Lämpchendruck zeigt die Software den weiteren Verlauf der Strecke mit den problematischen Abschnitten und bietet auf Wunsch Ausweichempfehlungen an. Oder auch nicht - vor der Berliner Stadtautobahn kapituliert sogar Google.
Wahrscheinlich, weil es dort keine Fotos machen darf.
Natürlich spricht mein Handy auch mit mir und gibt mit weiblicher, aber schnarrender, keinen Widerspruch duldender Stimme Kommandos. Da ist mein TomTom freundlicher, verwirrt aber gerne mit Aussagen wie "Halten Sie sich links. Dann fahren Sie auf die Autobahn. Dann fahren Sie auf die Autobahn." Kommandolady weiß dagegen, wie die Straße heißt, und was auf den Wegweisern steht, denen ich folgen soll.
"Folgen Sie dem Straßenverlauf von B 305, Richtung Reit im Winkt, auf fünf Kilometer."
Richtig, mit "t". Steht so auf der Karte, wird so vorgelesen. Keine Widerrede.
Weitere, wohl hardwarebedingte Nachteile, kann auf anderen Android-Telefonen wieder ganz anders sein: Das Dock hat einen eher unterirdischen Lautsprecher, was Kommandoladys Stimme nicht schöner macht. Die Helligkeitsregelung wird durch den Sensor des Handys angetrieben, der nicht dafür gebaut ist, die Helligkeit im Inneren eines Autos incl. einfallender Sonnenstrahlen zu verstehen. Sprich: ab und zu durfte ich raten, was auf dem nahezu schwarzen Bildschirm steht. Und das mit dem Dock mitgelieferte Ladekabel für die Bordstrombuchse liefert zwar Storm, aber zu wenig: Nach acht Stunden Fahrt, die mit einem vollen Akku begonnen hat, ist der Akku noch etwas mehr als halbvoll. Nanu.
Großer Nachteil des Android-Navis gegenüber solchen, die ihren Atlas mit sich rumschleppen: Wo kein (Daten-)Netz, da kein Auskennen. Unser Wochenende fand im früher von Schmugglern und Wilderern sehr geschätzten Grenzgebiet zwischen Deutschland und Österreich statt (schon wieder Berufszweige, die der europäischen Einigung zum Opfer gefallen sind!), und wo früher Wilderer auf'd Gamsjagd gingen, wildern heute europäische Telekommunikationskonzerne um Kunden. Unser Quartier, eindeutig (naja, so eindeutig wie möglich) noch auf deutscher Seite gelegen, wurde offensichtlich von Orange (Österreich) als sein Revier betrachtet. Weil ich meinen Androiden aber verboten habe, sinnlos Geld durch Datenroaming zu verprassen, fand die Navigation zurück erscht drunt' im Doi wieder statt.
"Roaming" könnte übrigens, genau betrachtet, der Name eines bayerischen Gebirgsdorfes sein.
Fazit: Innerhalb Deutschlands ist die Google-Navigation (von den erwähnten Hardware-Problemen mal abgesehen) gleichwertig oder sogar besser, weil aktueller und kostenloser als eine konventionelle Navi-Lösung. Für den Auslandsurlaub hole ich aber wieder TomTom aus der Schmollecke. -
July 19, 12:41 PM
Ludwig Fessler
Vor Frauenchiemsee -
July 15, 05:50 PM
Unsocial
Habe ich eigentlich als altmodisch zu gelten, wenn ich Freundschaftsanfragen auf Social Gedöns Plattformen (nur echt mit den zwei Deppen Leerzeichen™) nur dann positiv beantworte, wenn ich mit den Anfragenden mindestens einmal irgendeine Form von Kontakt hatte?
Wahrscheinlich. -
July 15, 04:14 AM
Marketing by Accident
Man kann über die Firma mit dem angebissenen Apfel sagen, was man will (und das tun auch viele); dass sie ihr Marketing nicht im Griff hat, ist bisher noch keinem eingefallen. In der letzten Zeit, also seit ungefähr Anfang des Jahrtausends, hatte es mehr oder weniger so funktioniert:- Die Apple-Gemeinde steigert sich in eine Erwartungshaltung hinein.
- Steve Jobs verkündet, unnachahmlich lässig, das Erscheinen eines neuen Produktes. Dabei ist es unerheblich, ob die Gemeinde mit diesem Produkt gerechnet hat oder nicht, oder ob sie es braucht oder nicht.
- Das Produkt kommt auf den Markt und revolutioniert ihn.
- Die Apple-Gemeinde gibt viel Geld aus, Apple verdient viel Geld.
Offenbar ist Steve Jobs das in der letzten Zeit langweilig geworden. Anders ist nicht zu erklären, was Apple mit der Vermarktung des iPhone 4 anstellt (und soll mir keiner erzählen, im Reiche Apple würden plötzlich grobe Schnitzer passieren!).
Also: Das angeblich in einer Bar verlorene iPhone war in Wirklichkeit ein Geniestreich (naja, fast - aber eben auch ein wenig durchsichtig) an viralem Marketing, inklusive denial, legal action und was nicht so dazugehört. Ergebnis: Hype und durchschlagender Verkaufserfolg - so, wie früher mit Geheimhaltung und Steve-Note erreicht.
Und auch die angeblichen Antennen- und Empfangsprobleme - ein Apple-Produkt mit einem schwerwiegenden Mangel? Sowas hat es seit dem Newton nicht mehr gegeben - sind garantiert nur eine weitere Spielart des New Marketing Designed by Apple. Und entweder überrascht uns Steve Jobs morgen mit einer verblüffenden Lösung für die Sache mit dem unbrauchbaren, wenn falsch angefassten iPhone - oder er überrascht uns noch viel mehr, zen-like, nahezu antiklimaktisch, mit einer ganz einfachen Erklärung:
It's not a bug. It's a feature. -
July 13, 03:20 PM
Byeposterous
Ich bin schon eine treulose Tomate™, wahlweise ein Spielkalb, wahlweise von Entscheidungsschwäche geprägt, die sich nicht ganz erfolglos als Entscheidungsstärke tarnt.
Was ist passiert?
Zum Jahreswechsel hatte ich meinen schon seit einiger Zeit bestehenden Posterous-Account zum Zuhause von bluelectric.org erhoben, habe dabei - was sich als wenig hilfreich erwiesen hat - die Blogsprache auf Englisch umgestellt und im Anschluss etwas mehr als drei Monate lang fröhlich die komfortablen Funktionen genutzt, die Posterous zum Posten und zum Weiterposten von Inhalten Richtung andere Dienste bietet.
Dann, am 11. April, hatte ich vom Bloggen im Posterous-Stil genug undschmißstellte wieder alles um auf ein klassisches Blogger-Tool, das nicht ganz zufällig auch diesen Namen trägt. Gleichzeitig ließ ich den Quatsch mit den Englischbloggen wieder sein. Aus der Begründung:Posterous als Plattform ist in seiner Vernetztheit durchaus spannend; gleichzeitig ist es aber in den Möglichkeiten, die es bietet, eingeschränkter, als ich es auf lange Sicht akzeptieren möchte. Aber dazu mehr in einem eigenen Posting. Gut geeignet ist Posterous für das schnelle und elegante Veröffentlichen von multimedialen Inhalten; ich bin da doch eher ein Mann des Wortes...
Und nur ein paar Stunden später reichte ich nach:Was ich an Posterous nicht ganz so gut finde:
Tscha. Und heute habe ich meine Inhalte bei Posterous gelöscht. Endgültig. Der Grund dafür ist - neben den gerade aufgelisteten Punkten - die derzeit laufende, recht aggressive Kampagne, mit der Posterous User von anderen, nach Meinung von Posterous "sterbenden" Plattformen weglocken will.- Keine klare Trennung zwischen Blogging und Syndication (kicher)
- Nur wenige Layouts - danach geht's gleich tief in den HTML-Sumpf; Gadgets oder gar JavaScript-Code finden nicht statt
- Soviele Videos blogge ich nun mal nicht.
- Keine Export- oder Backup-Möglichkeiten
- Unklares Geschäftsmodell: Wie lange gibt es Posterous?
Hierbei ist - mal von der Dreistigkeit abgesehen, führende Webdienste mit Nutzerzahlen, die die von Posterous um das Vielfache übertreffen, als "sterbend" zu bezeichnen - noch nicht einmal etwas gegen die Idee zu sagen, Usern den Umstieg mit einer Reihe von auf die jeweiligen sterbenden Plattformen abgestimmten Umstiegstools so leicht wie möglich zu machen; in der Hinsicht, wie in Sachen Bedienerfreundlichkeit überhaupt können sich die meisten anderen Plattformen eine oder auch siebenundzwanzig Scheiben abschneiden. Was mich aber ganz grundsätzlich stört:
Posterous wirbt ganz gewaltig damit, wie leicht der Umstieg zu Posterous ist - und macht es Andersgesinnten gleichzeitig sehr schwer, Posterous wieder zu verlassen. Es gibt kein Export- oder Backup-Tool, externe Tools wie SiteSucker werden gerade mal abgeblockt und liefern nichts als Fehlermeldungen, und die Posterous-eigene API erlaubt nur den Zugriff auf die letzten 50 Einträge. Ein Posterous-Blog kann man zwar löschen, aber nur solange, als man noch ein anderes unterhält; das Löschen von Accounts ist überhaupt nicht vorgesehen.
Ich hatte in den drei Monaten meines fröhlichen Posterous-Bloggens etwa 90 Einträge verfasst, die ich dann eben manuell, Seite für Seite, über die Save-Funktion des Browsers sicherte. Aber ich will mir nicht vorstellen, wie ich geflucht hätte, wenn ich erst nach drei Jahren (oder so) meine Koffer hätte packen wollen.
Bye, Posterous. -
July 11, 09:45 AM
Ach nee, 1&1...
...schon wieder ein Fehler im System, wa? Im April bist du einem bekannten deutschen Mitblogger in meinem Namen auf die Nerven gegangen, indem duglattweg gelogenbehauptet hattest, ich wolle mit ihm "bequem über Text-, Sprach- und Video-Nachrichten kommunizieren".Das stimmte schon damals nur sehr bedingt, weil ich mit vowe kommuniziere, wann, wo und wie ich will, ihn aber keineswegs dazu überreden will, irgendwelche gebrandete Instant-Messaging-Dinger herunterzuladen. Wir sind beide erwachsen und wissen selbst, wo wir die Software unserer Wahl finden.Nun gut, damals kam eine entschuldigende Nachricht von dir, 1&1, und irgendwie fühlte ich mich ein klein wenig mitschuldig, hatte ich doch kurzfristig einen Account bei der dir gehörenden Mailverschicke GMX eröffnet und wieder geschlossen.Nun habe ich das in der vergangenen Woche noch einmal getan, weil ich - wieder, um etwas auszuprobieren - eine Mailadresse außerhalb des blauelektrischen Universums benötigte. Und nun dürfen wir alledreimalzweimaleinmal raten, wer heute in meinem Namen von 1&1 aufgefordert wurde, sich den 1&1 MultiMessenger (nur echt mit dem Deppen Leerzeichen™!) herunterzuladen...Richtig: vowe.Diesmal, 1&1, weiß ich, was ich getan, und vor allem, was ich nicht getan habe. Ich habe vowe nicht als einen meiner Kontakte aufgelistet. Ich habe ihn nicht eingeladen. Ich habe dir, 1&1, nicht zu erkennen gegeben, dass du in meinem Namen, mit meiner bei GMail gehosteten Mailadresse (nicht etwa mit meiner Kurzzeit-GMX-Adresse!) Werbung machen darfst.OK,1&1, du hast gewonnen. Wenn ich demnächst, zu welchen Zwecken auch immer, kurz-, mittel- oder langfristig, premium oder für umme, eine Mailbox brauche, dann gehe ich zu Yahoo! oder so, und lasse Deine Mailversenderia GMX in Ruhe. Damit sie meine Kontakte in Ruhe lässt. -
July 11, 07:46 AM
Das "Na sowas!" am Sonntag
The story continues. Während ich im schattigen (!) Arbeitszimmer am Zweitrechner die Wettervorhersage für die nächsten Tage erleide (Hinweis: Es bleibt mehr oder weniger so heiß), versucht die Ehefrau, ihren Mac einzuschalten. Und es tut sich nichts.
Kollektive Arbeitsverweigerung von OSX-Systemen? Ein Virus? Die Hitze?
Der Frau hilft, das Netzteil in eine andere Steckdose einzustecken. Kann es sein, dass bei Temperaturen jenseits der 25 Grad Celsius Kontakte wackelig werden? Kanndonnichsein, oder?
Meinem Mac hilft das Umgestöpsel nicht. Er bleibt im Urlaub.
Würde mich ja interessieren, ob es auch anderen Mac-(Mini-)Besitzern so geht? Google verweigert die Auskunft. -
July 11, 07:48 AM
36 Grad
Untätigkeit am Schwielowsee... -
July 09, 06:01 PM
bluelectric Street View, Folge 15
Es ist wohl an der Zeit für eine weitere Folge aus der zuletzt etwas eingeschlafenen Reihe "bluelectric Street View". Anlass dazu ist die heutige Beratung des Bundesrates zu einer vom Hamburger Justizsenator ausgehenden Gesetzesinitiative mit dem Ziel, dem Google-Konzern beim Abfotografieren von bebauter Gegend (das ganze soll unter dem Produktnamen "Google Street View" auch in Deutschland die Orientierung vom heimischen Rechner aus... wo war ich stehen geblieben?) enge Fesseln anzulegen.
Und während wir über der nebenstehenden Abbildung des Berliner Hauptbahnhofes (entstanden im Mai 2009) ins Grübeln kommen, ob auch Hauptbahnhöfe ein Recht auf privacy für sich beanspruchen und mich juristisch zwingen können, sie (die Hauptbahnhöfe) künftig auf öffentlichen Darstellungen wie der nebenstehenden unkenntlich zu machen, greift der Populismus in der deutschen Politik weiter um sich. Ein datenfressender Popanz wird ausgemacht, während andere Firmen ungestört das gleiche machen dürfen und wirkliche Eingriffe in die Privatsphäre der Bürger gerne von staatlicher Seite vorbereitet und - wenn's geht - auch durchgeführt werden.
Interessant ist bei der heute im Bundesrat mit eifrigem Nicken bedachten Gesetzesidee vor allem, dass nicht nur der Branchenverband BITKOM, dem wir bis zum Beweis des Gegenteils eine gewisse Sachkenntnis unterstellen wollen, sie heftig kritisiert, sondern auch der aktuelle Bundesinnenminister. Aber das scheint weiter keinen zu stören.
Solange ich aber nicht mit Google verwechselt und zum Löschen dieses Bildes gewzungen werde, berufe ich mich auf den m.E. immer noch gültigen Grundsatz der Panoramafreiheit und biete jedem an, dieses Bild ebenfalls unter Beachtung der CC-Lizenz, unter der es steht, weiter zu verwenden. -
July 10, 04:48 AM
Das "Na Super!" am Freitag
Als ob ich's geahnt hätte, als ich anfing, im Rahmen der "Switch"-Aktion einen Zweit-Desktop aufzubauen: Komme ich heute von einer zweitägigen Geschäftsreisein die Wüste Gobinach Bonn (wo es ähnlich heiß ist wie in der Wüste Gobi) zurück, schmeiße den Mac an, arbeite fünf Minuten daran und...
Zapp.
Nix mehr. Schwarzer Bildschirm. Schwarze LED an der Frontseite des Mac Mini. Und keine Reaktion, wenn ich den Power-Knopf drücke.
Ich habe das Netzteil im Verdacht. Ich hoffe, es ist das Netzteil. Und jetzt ist erst einmal Wochenende, Strandbadtag mit Familie, Sonntag.
Update: Es ist nicht das Netzteil; das des ehelichen Mit-Macs hilft auch nicht weiter. Ich sehe ungute Kosten auf mich zukommen. -
July 07, 03:58 AM
Ungeklärte Fragen
Im nächsten Leben werde ich Verkehrsstromzähler und erforsche auf höchstem wissenschaftlichen Niveau, warum Menschen sich nahezu gewalttätig in einen übervollen Bus/eine dito Bahn quetschen müssen (und den Fahrplan durcheinander bringen), wenn die nächste Fahrgelegenheit in Sichtweite hinterhertrödelt. Leer, versteht sich.
Im nächsten Leben, wie gesagt. Nicht jetzt. -
July 06, 10:38 AM
Echzeit-Radeln
Für Fans der Tour de France ebenso wie für Fans von Mashups und Echtzeitweb: Hier lässt sich der Fortschritt (bzw. eigentlich die Fortfahrt) des Teams HTC-Columbia in Echtzeit verfolgen. Der Screenshot zeigt den Aufenthaltsort (na, hoffentlich nicht!) des Teams heute nachmittag kurz nach 16:30:
Und ja, der Ausgangsort der heutigen Etappe heißt wirklich so. (via Google Produkt-Kompass) -
July 06, 06:43 PM
Hallo, Ubuntu One!
Dass Du das Dropbox-Prinzip der nahezu vollautomatischen Online-Speicherung von Dateien mit leichten Abwandlungen kopierst, zeigt zumindest, dass Du eine Marktlücke erkennst, wenn ein anderer sie besetzt. Dass Du das Dropbox-Bezahlmodell "Freemium" (2GB für umme, der Rest will bezahlt sein) übernimmst, beweist Deinen Willen zum Geldverdienen.
Wenn aber Deine Partnerfirma für Kreditkartenabrechnungen nacheinander zwei verschiedene, gültige Kreditkarten ablehnt, ist das nicht gut fürs Geschäft. Für einen dritten Versuch fehlt mir die Lust. Kriegt eben Dropbox mein Geld.
Dass aber Du, Ubuntu One, dann auch noch - bis zur Klärung der Sache, oder was? - den Zugang zu den 2 Gratis-GB und damit zu den von mir schon bei Dir abgeladenen Dateien dicht machst, das, Ubuntu One, ist sehr schlecht fürs Geschäft.
Sowas hat ja noch nicht mal MobileMe in seinen finstersten Tagen hingekriegt.
Update, eine Stunde später: Ubuntu One hat nicht nur in meiner Mailbox reagiert, sondern auch hier in den Kommentaren, stellt sich damit öffentlich der Diskussion und sammelt so auch Pluspunkte. Mal sehen, wie die Sache weitergeht.
Update, sechs Stunden später: Über den Ubuntu-Client komme ich natürlich an meine Daten ran, inzwischen auch wieder über die Website. Aber der dritte und letzte (man ist ja ein gutmütiger Hund) Versuch eines Upgrades endet wieder mit einer Fehlermeldung. Ubuntu One ist als "Beta" gelabelt, aber seit Google Mail geht man davon aus, dass das nicht wirklich Beta heißt, sondern trotzdem funktioniert. Ubuntu One puts the Beta back in Beta.
Update, einen Tag später: The saga continues. Bei Ubuntus zuhause sucht man nach einem Bug, der offenbar alle Upgradeversuche (nicht nur meine) gegen die Wand fährt. Und über das Web-Interface kann ich zwar inzwischen wieder meinen Account und meine Tomboy-Notes öffnen; an meine Dateien (und die von mir ohnehin nicht genutzte Kontaktverwaltung) komme ich auch weiterhin nur über den Ubuntu-One-Client heran. Der läuft aber nur unter Ubuntu/Linux; mit meinem Mac und mit Windows-Maschinen bleibe ich ausgesperrt.
Update, einen Abend später: Einen Bug Report und ein manuelles Reset meines Accounts später funktioniert Ubuntu One für mich vorerst wieder. Ich beobachte weiter. -
July 05, 03:33 AM
Happy Independence Day!
4. Juli. Grandioses Sommerwetter. Wenn ich noch in den U.S. of A. lebte, wäre heute Grillen mit Nachbarn und Freunden angesagt (hey, Grillen können wir hier auch!! Werden wir wohl auch - die Steaks müssen weg...), und ein paar urdemokratische Gedanken über eine der ältesten Demokratien der Welt, und wie schön das Leben auf dieser Welt ist. Und so.
Und dann kursiert ein Link im Netz, ein Link auf eine Geschichte auf ireport.cnn.com, wonach der Meeresboden im Golf von Mexiko fractured beyond repair, also völlig kaputt sei (nicht nur an der einen Stelle, die wir seit elf Wochen im Fernsehen sehen), und wir uns auf eine ökologische Katastrophe einrichten sollen, wie wir sie noch nie erlebt haben.According to Sagalevich’s report, the oil leaking into the Gulf of Mexico is not just coming from the 22 inch well bore site being shown on American television, but from at least 18 other sites on the “fractured seafloor” with the largest being nearly 11 kilometers (7 miles) from where the Deepwater Horizon sank and is spewing into these precious waters an estimated 2 million gallons of oil a day.
Oha.
Nun bin ich keiner, der sofort auf jede Geschichte anspringt, auch nicht, wenn sie durch die Veröffentlichung auf einer Seite mit dem Gütesiegel CNN geadelt wird. Aber ich habe diese Geschichte - ebenfalls nur als Gerücht, wohlgemerkt! - heute nicht zum ersten Mal gehört, aus einer Ecke, die apokalyptischer Anwandlungen eher unverdächtig ist.
Also nochmal: Ich kann nicht sagen, inwieweit die Geschichte vom durchlöcherten Meeresboden stimmt (ehrlich gesagt: sie riecht stark nach einem Hoax, come to think of it). Ich halte aber, und damit komme ich zum Einstieg zurück, liebe U.S. of A., diese Geschichte und den heutigen Unabhängigkeitstag für einen guten Anlass, mehr Unabhängigkeit nicht nur zu erklären, sondern zu leben. Unabhängigkeit von- fossilen Brennstoffen
- übermächtigen, nur sehr bedingt transparent arbeitenden Konzernen (hallo BP, hallo Halliburton!)
- von derartigen Konzernen gelenkten Volksvertretern
- konventioneller Denke ("Et hat noch emmer jotjegange...")
- unsolidarischer Denke.
Na, USA, na, Welt, wie wär's? - July 02, 01:16 PM
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July 02, 12:16 PM
Eins noch, Merkelseewelle...
...ach nee, lasst mal. Ihr habt euren Wulff ins Präsidentenamt verschifft, Merkel hat jetzt gar keinen ernstzunehmenden Konkurrenten mehr, und ihr macht einfach so weiter.
Macht nur so weiter. -
July 02, 12:13 PM
Ey, SPD!
Glaub bloß nicht, dass du nach diesem Kompakt-Rant völlig ungeschoren davon kommst. Zwar hast du zusammen mit Jürgen T. and the Green Ones (übrigens ein prima Bandname, das!) mit dieser Präsidentenwahl ein sauberes Kunststück hingelegt, dieSEDPDSLinke vorgeführt und die Merkelseewelle gewaltig ins Rudern gebracht...
...aber. ABER! SPD, du willst mir doch nicht ernsthaft erzählen wollen, dass Gauck allzeit und immerdar dein Lieblingskandidat fürs Präsidentenamt ist, schon gar nicht, wenn du eine Chance gehabt hättest, deinen Kandidaten wirklich ins Schloss zu hieven? Komm schon, SPD, für so doof hältst du mich doch nicht.
Wenn dir, SPD, wirklich soviel an einem unbequemen Mahner liegt, dann beweise das doch. Gauck ist jetzt bundesweit bekannt (vorher, geben wir es doch zu, hatten wir alle ihn doch eher für einen erledigten Fall gehalten), er hat bewiesen, dass er klar und deutlich sprechen kann, und so, dass man ihm sogar gerne zuhört (wenn auch vielleicht nicht länger als 20 min. - das wird sich noch erweisen müsssen), und er hat erkennbar an seiner Rolle als Kandidat der Herzen (was immer das heißen soll) Gefallen gefunden.
Wenn du, SPD, Joachim Gauck also wirklich so toll findest, wie du in den letzten Wochen behauptet hast - warum engagierst du ihn in Zukunft nicht öfter als freischaffenden Mahner der Republik? Na, SPD? Davon hätten doch alle was: wir, weil wir Gauck zuhören dürfen, Gauck, weil wir ihm zuhören, Wulff, weil gar nicht so auffällt, wie wenig er wirklich zu sagen hat, wenn alle Gauck zuhören, Merkel, weil sie den Gauck ja angeblich so toll findet, und du, SPD, weil du dir dann nicht mehr von mir nachsagen lassen musst, Joachim Gauck für parteipolitische Zwecke gnadenlos eingespannt zu haben.
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Mann-mann-mann
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Neu im Blog: Bitte lächeln! http://goo.gl/fb/WbvOD3 days ago from Google
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Neu im Blog: Wg. MultiMessenger http://goo.gl/fb/ygsiD4 days ago from Google
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N8
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Photo: Terrorismusexperte warnt vor C++ : netzpolitik.org http://tumblr.com/xskebcsaw4 days ago from Tumblr
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Puh. Ich sage nur: Puh.
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"Seinfeld! I never saw Seinfeld." - Bill Murray on Seinfeld and other stuff: GQ http://tumblr.com/xske9h8645 days ago from Tumblr
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The puzzle of Japanese web design – Jeffrey Zeldman Presents The Daily Report - Zen. Not. http://tumblr.com/xske89on35 days ago from Tumblr
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Berufswunsch Rebellenchef.
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Im Grunde warte ich nur darauf, dass mir jemand den Rechner ausschaltet und mich ins Bett trägt.
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Warum ich froh bin, dass das Internet keine deutsche Erfindung ist http://tumblr.com/xske2609g15 days ago from Tumblr
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Posts
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July 28, 12:27 PM
Sakebi no Tsufu relieves stress - Japanische Antistressvase.
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July 27, 01:36 PM
(via kottke.org - posted with tweetshots.com)
- July 27, 09:50 AM
- July 27, 06:48 AM
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July 26, 03:25 PM
“Seinfeld! I never saw Seinfeld.”
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July 26, 03:45 AM
Peinlich: Apples Antennen-Pranger-Galerie
Übrigens, Apple: Könnt ihr mir mal sagen, wie ich mein Nexus One halten muss, damit die Verbindungsqualität um wenigstens einen Balken nach unten geht? Alleine schaff ich das einfach nicht.
- July 26, 03:38 AM
- July 24, 03:38 AM
- July 23, 12:51 PM
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July 23, 11:07 AM
Apple as religious experience
Amen. Und so.
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July 23, 11:04 AM
“Eventually, Facebook will fade into the background of your life, no longer new and perhaps actually boring — about as remarkable as a ringing telephone.”
- July 22, 12:20 PM
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July 22, 12:13 PM
Schick mir ein Foto – direkt ins Büro! - Marcel Widmer
But is it Safe For Work?
- July 22, 04:29 AM
- July 22, 02:51 AM
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July 21, 11:25 AM
Google’s Nexus One supply is exhausted - zum Glück gibt es mein Lieblingsphone auch anderswo.
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July 21, 07:44 AM
Zwei-Klassen-Internet: Telekom-Chef stellt Netzneutralität in Frage
Lieber Herr Obermann,
heute morgen habe ich noch darüebr nachgedacht, zur Telekom als DSL-/Festnetzanbieter zu wechseln. Das lasse ich jetzt mal lieber.
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July 21, 04:09 AM
Early Gateway, no Windows pre-installed: Karolingisches Torhaus, ca. 9. Jhd. (by bluelectric)
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July 21, 04:07 AM
“Amazon.com, one of the nation’s largest bookstores, said Monday that for the last three months, sales of electronic books for the Kindle, Amazon’s e-reader, outnumbered sales of hardcover books for the first time.”
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July 19, 05:52 PM
It's just a phone
Stelle fest, dass ich mit zunehmendem Alter immer öfter Dave Winer zustimme. Schlimm?
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July 19, 05:31 PM
“We’re Apple. We don’t wear suits. We don’t even own suits.”
- July 19, 05:24 PM
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July 19, 02:30 PM
“Mach‘ nicht so viele Überstunden, lieber BDK, geh einfach mal früher nach Hause, schmeiß den Rechner an, nimm eine bequeme Haltung ein, geh auf Cuteoverload, lies ein paar Sachbücher auf google.books, schau dir den ein oder anderen Stop-Motion-Film auf youtube an, vorzugsweise mit Legofiguren und dann lach halt mal. Am besten über dich.”
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July 15, 05:49 PM
Habe ich eigentlich als altmodisch zu gelten, wenn ich Freundschaftsanfragen auf Social Gedöns Plattformen (nur echt mit den zwei Deppen Leerzeichen™) nur dann positiv beantworte, wenn ich mit den Anfragenden mindestens einmal irgendeine Form von Kontakt hatte?
Wahrscheinlich.
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July 15, 05:34 PM
“Der Nutzer wird daher aufgefordert, mindestens einmal werktäglich den Eingang in seinem Nutzerkonto zu kontrollieren.”
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July 15, 04:50 PM
Jason Kottke empfiehlt die f**cking Periodic Table of Swearing.
- July 15, 12:38 PM
- July 15, 11:22 AM
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July 14, 04:47 PM
“It looks like the iPhone 4 might be their Vista, and I’m okay with that.”
Böser Kommentar zum iPhone 4 aus der Microsoft-Ecke, via QOTD: And If Not Vista, Then Certainly Windows ME or Windows Mobile 6.5 or … [Digital Daily] -
July 14, 02:49 AM
Washington vs. Berlin
Sagen Sie über die Amerikaner, was Sie wollen. Aber ein Unterhemd als passende Oberbekleidung für die Stadt anzusehen, fiele ihnen bei der größten Hitze nicht ein.
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July 13, 07:39 PM
D72 (by bluelectric)
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July 13, 07:26 PM
“Ach, das ist gar nicht der Google?”
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July 13, 06:30 PM
“Any time a government says it is trying to protect its citizens from themselves, beware.”
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July 13, 10:35 AM
Hello World!
Dies ist der rituelle erste Eintrag. Was folgt, sind Notizen, Splitter, Krümel…
Editor, IT professional, netizen - that's about it.
